Wikipedia - Resümee

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Resümee (Wikipedia): Bereits 20 Jahre nach der Einführung der Straßenbahn in Wiesbaden(1896) hatte man so massive Probleme mit der Instandsetzung und Modernisierung der Straßenbahn (1918), dass man nach weiteren 13 Jahren (1929) 4 Straßenlinien eingestellt hat und auf die Busse (!!!) umgestiegen ist. Die Stadtbahn hat sich nicht gerechnet. Aus diesem Grund versuchte SEG, sie an die Stadt zu verkaufen. Nach und nach verschwand eine Straßenlinie nach der anderen, bis die letzten Linien am 30.4.1955 eingestellt wurden.

Gründe: Unwirtschaftlichkeit, fehlende Flexibilität, zu hohe Instandhaltungskosten,      

zu hohe Verluste.

 

Unsere Fragen an die Politiker: In wessen Interesse wollen heute die Politiker durch das Projekt "City-Bahn" ein totgeborenes Kind ausgraben und den Bürgern dabei vorgaukeln, dass sie es zum Leben erwecken können?

Für welchen Preis? Für wie lange? Und vor allem: Wer haftet, wenn das Projekt City-Bahn sich nicht rechnet? Die Politiker? Oder die Steuerzahler?

 

Das Projekt City-Bahn könnte (wie bereits 1896-1955 gehabt) eine Subventionsfalle sein. Es kann zu einer Verschwendung von UNSEREN Steuergeldern  werden,   die an anderen Stellen schon heute schmerzlich fehlen - bei einer umfassenden Straßensanierung in der gesam-ten Stadt Wiesbaden, einer umfassenden Renovierung  von fast allen Wiesbadener Schulen, des gesamten Straßenreinigungssystems, bei Kindergartenplätzen und dem Entstehen neuer Lehrerstellen im Wiesbadener Schulsystem.

Über das Projekt City-Bahn sollten diejenigen entscheiden, die für die jährlichen Subventionen in Millionenbereich gerade stehen müssen – also die Steuerzahler! Wir fordern, dass man die Öffentlichkeit unverschleiert  mit der Problematik konfrontiert, die Problempunkte offen darlegt und die Bürger selbst entscheiden lässt, ob sie die City-Bahn unter o.a. Umständen (viz. Home unten, CityBahn und die Folgen, und Zusammenfassung) lieber haben wollen, als die umfassende Sanierung der Wiesbadener Straßen und Schulen.

 

Mit Ihrer Stimme helfen Sie uns, diese politische Fehl-Entscheidung zu stoppen!