Unterschriftenaktion  gegen das Projekt "City-Bahn"  machen Sie mit  -   jede Stimme zählt!

 

Unser nächste Info-Stand:  Samstag, 16.6. 2018              Ecke Mauergasse/Marktstrasse

 

NEU! - Wir sind im RTL Hessen! Die Sendung kann auch über Link auf unserer BI-BSCB! - Website eingesehen werden:     https://www.rtl-hessen.de/beitrag/streit-um-citybahn-Wiesbaden

Ein Kommentar dazu ist unumgänglich:

Hauptargument (aus der Sendung): Prof. Zemlin und Herr Kowol behaupten, dass die City-Bahn für 200 000 Bürger der Städte Wiesbaden und Mainz erreichbar wird, wobei 100 000 Fahrgäste täglich mit der Citybahn befördert würden. Unsere Frage lautete: WIE denn, wenn die City-Bahn-Haltestellen voneinander 600 Metern entfernt werden sollen, während die nächste Bushaltestelle bereits jetzt innerhalb von 300 Metern erreichbar ist. Die Antwort der Herren lautet: MIT DEN BUSSEN! - Na, da muss man sich nur noch grinsend fragen:                                                                               Warum noch eine City-Bahn, wenn die Busse auf der gleichen Strecke bereits fahren?

 

Hauptargument Nr.2: Umweltfreundlichkeit, weil durch die Citybahn angeblich Lärm und Abgase deutlich verringert werden (um 4 500 Tonnen Co2). Dies deuten wir als eine Demagogie par Excellence!

Wir sagen: Die breitesten betroffenen Straßen, die wir in Wiesbaden haben, sind die 4-spurigen Straßen (2 in einer Richtung, 2 in der Gegenrichtung) auf Biebricher Allee, Rheinstraße, Bahnhofstraße und Klarenthaler Straße, alle anderen Straßen sind wesentlich enger gebaut. Alle diesen Straßen sind schon heute bei dem 2-spurigen Verkehr (in einer Richtung) deutlich belastet. Wenn man in beiden Richtungen 1 Fahrspur für die Citybahn weg nimmt, ist eigentlich schnell zu verstehen, dass diese Maßnahme auf den Rest-Spuren unmittelbar zu Stopp und Go bis hin zum Verkehrsinfarkt führen muss. Stopp und Go führt bekanntlich zu einem mehrfachen an CO2-Belastung. Dies als Umweltschutzmaßnahmen verkaufen zu wollen, erscheint uns als Verdummung des Bürgers.

 

Übrigens: Wieviel CO2  stößt ein schwerer Dienstwagen (Verbrauch schätzungsweise 10-12 l/100km) unseres Umweltdezernenten Kowol (GRÜNE!) jährlich aus?

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Was bedeutet der Bau City-Bahn (2017) für uns Bürger der Stadt Wiesbaden?                 (Antwort steht unten: Unterschriftenaktion)

 

Wir sind eine Bürgerinitiative, die sich dafür einsetzt, das Projekt City-Bahn zu verhindern. Einige unsere Mitglieder waren bei den vorherigen Bürger-initiativen „Busse statt Stadtbahn“ (1998-2000) und Busse statt Aartalbahn (2008-2009) bereits aktiv.

 

Wir betrachten dieses Projekt als eine unge-heuerliche Steuerverschwendung in einer Zeit, wo die Straßen, sowie die meisten Schulen in Wiesba-den eine dringendste Sanierung benötigen.

 

Darüber hinaus wurde von den zuständigen Stellen ausreichend nachgewiesen, dass es sich um eine Subventionsfalle mit unüberschaubaren Folge-Kosten in Millionen- bis Milliarden Höhe handelt.

 

Die NKU vom Jahr 1998 wurde abgeschmettert und die darauf folgenden NKU scheiterten ebenfalls. (NKU= Nutzen-Kosten-Untersuchung - die Zahlen dieser Untersuchung zeigen, ob sich das Projekt wirtschaftlich lohnt oder nicht) Die aktuelle NKU in Höhe 1,5 wird der strengsten Geheimhaltung unter-worfen. Auf Nachfrage bei Herrn Prof. Zemlin wurde uns mitgeteilt, dass die Bürger dem NKU (am 12.12.2017 vorgelegt) ohnehin nicht verstehen würden... (?!)

 

Herr Kowol beabsichtigt die von uns angeforderte detaillierten Unterlagen zur NKU 2017 erst dann an unsere BI-BSCB! herauszugeben, wenn das Projekt City-Bahn nicht mehr zu stoppen ist. (Ende 2019/2020).

 

Die Geheimhaltung der KNU (Kosten-Nutzen-Untersuchung) zerstreut natürlich nicht die Befürchtungen der Bürger, dass es sich hier nicht um ein "foul-play" handelt.

 

Eins muss man wissen: Die gesamte Planung der City-Bahn, sowie Werbung für das Projekt (!) wird direkt oder indirekt - aus unseren Steuergeldern finanziert. Und wer die Genehmigungen dazu erteilt? Der eigentliche 100% Eigentümer von ESWE und City-Bahn AG - die Stadt (sprich: Stadtparlament).

 

Wir, die Bürger dieser Stadt stellen das Projekt City-Bahn in Bezug auf die künftigen Gesamtinves-titionen in Milliardenhöhe mit gravie-renden und nicht mehr rückgängig zu machenden Eingriffen in das Stadtbild, den Individualverkehr (mit direkten Folgen für den Einzelhandel, die Wirtschaft, das Handwerk und die Anwohner) sowie die langfristigen finanziellen Folgen in Frage.

 

Wir wollen, dass die Bürger über das Projekt rechtzeitig, neutral und ausführlich informiert werden. Denn bisher wurde die City-Bahn durch die Medien eine Einseitige Pro-City-Bahn-Werbung betrieben, die die Fakten über diesen Projekt u.a. stark vernebelt dargestelt hat. z.B.: Die City-Bahn-Haltestellen sollten von einander in 600 Meter-Entfernung gebaut werden (Die bisherigen Bushaltestellen sind in Wiesbaden ca. 300 Meter voneinander entfernt.) Das Schienensystem soll nicht – wie in den Zeitungs-Fotomontagen präsen-tiert – in die Fahrbahn eingebaut werden.. Durch die gesamte Stadt Wiesbaden sollten einfache Eisenbahnschienen führen – denn nur auf diese Weise würde Wiesbaden die Zuschüsse des Bundes erhalten. Dies bedeutet aber auch Platzverlust, denn auf diesem System können keine PKW`s fahren.

 

Die Bürger sollen über die nackten Tatsachen rechtzeitig informiert werden und anschließend selbst entscheiden dürfen, ob sie das Projekt City-Bahn auf Grund von Fakten - befürworten oder ablehnen möchten.

Eine detailierte Begründung finden Sie bei der Unterschriftenaktion

 

Helfen Sie mit, diese politische Fehl-Entscheidung zu stoppen, indem Sie diese Web-Seiten und die Info-Flyer an Ihre Freunde und Bekannte verschicken, sowie die Flyer so weit wie möglich, im gesamten Stadtgebiet von Wiesbaden zu verbreiten, damit alle Bürger Wiesbadens vor dem geplanten Bürgerentscheid ausreichend über die WAHREN Fakten des Projektes City-Bahn ausreichend informiert werden!

 

Und wer die Bürgerinitiatige BSCB! auch finanziell unterstützen möchte:

Bankverbindung: Sparda Bank Hessen, DE37 5009 0500 0005 7888 98,

Katharina Tauc / BI-BSCB!